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ÖL & GAS

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PRINZIP DER BRENNWERTTECHNIK

Öl-Brennwerttechnik zählt zu den effizientesten Heiztechniken. Während konventionelle Anlagen die heißen Abgase einfach zum Schornstein hinauspusten, wird bei der modernen Brennwerttechnik dem Abgas auch die im Wasserdampf gebundene Kondensationswärme entzogen und dem Heizsystem zugeführt.

Dadurch werden Nutzungsgrade von bis zu 98 Prozent erreicht und das Heizöl nahezu verlustfrei in Nutzwärme umgewandelt. Mehr ist physikalisch kaum möglich.

Im Heizöl steckt Wasserstoff, der sich bei der Verbrennung mit dem Sauerstoff aus der Luft verbindet. Dabei entsteht Wasser, das in der heißen Umgebung sofort zu Dampf wird. Normalerweise – also ohne Brennwerttechnik – verschwindet dieser Wasserdampf dann samt der anderen Abgase ungenutzt durch den Schornstein. Bei der Brennwerttechnik werden die heißen Abgase soweit abgekühlt, bis der Wasserdampf kondensiert. Dabei entsteht Wärme, die zusätzlich genutzt wird. Das ist die Energie, die das Wasser zuvor in Dampf verwandelt hat.

Durch diesen einfachen physikalischen Effekt addiert sich bei der Brennwertnutzung die Kondensationswärme („latente Wärme“) mit der fühlbaren Wärme der heißen Abgase („sensible Wärme“).

So erreicht eine Brennwertheizung einen Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent. Im Gegensatz dazu können Niedertemperaturkessel, die heute noch weit verbreitet sind, die Energie nur zu rund 87 Prozent nutzen. Denn bei der Niedertemperaturtechnik werden die relativ hohen Abgastemperaturen von 140 bis 160 Grad Celsius nicht genutzt. So geht unnötig Energie verloren.

(www.zukunftsheizen.de)

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FUNKTION GAS-BRENNWERRTTECHNIK

Aus dem Badezimmer kennt man dieses Phänomen: Öffnet man nach dem Duschen das Fenster, kondensiert der Wasserdampf aus der heißen Luft in Tröpfchen an der kalten Scheibe, dabei setzt er Wärme frei.

Genau nach diesem Prinzip arbeitet eine Brennwertheizung: Die Heizgase werden im Kessel soweit abgekühlt, dass sie kondensieren. Dem Wasserdampf, der dabei entsteht, wird die freigesetzte Wärme entzogen und an das Kesselwasser abgegeben. Die Temperatur der Abgase liegt anschließend nur noch knapp über der Rücklauf-temperatur des Kesselwassers. Damit wird die eingesetzte Energie nahezu vollständig genutzt.

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Quelle: www.thomasunger.de

HYRAULISCHER ABGLEICH DER HEIZUNGSANLAGE

Optimierung der Heizungsanlage

Das Problem

Kennen Sie das? Der eine Heizkörper wird nicht richtig warm, bei manchen rauscht es am Ventil, morgens ist es im Bad noch kühl, während im Schlafzimmer die Heizung glüht... Dies sind Anzeichen dafür, dass die Heizungsanlage nicht optimal eingestellt ist. Das bedeutet häufig auch, dass Energie verschwendet wird. Der sogenannte hydraulische Abgleich kann hier Abhilfe schaffen.

Die Maßnahme

Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage vom Profi fachgerecht eingestellt. Die genauen Werte für die Wassermenge in den Heizkörpern und für die Heizungsregelung berechnet eine spezielle Software.

Bei älteren Anlagen werden außerdem in der Regel moderne Thermostatventile und effiziente Heizungspumpen eingebaut. Manchmal ist auch der Austausch von zu kleinen Heizkörpern sinnvoll.

Das Ergebnis

Nach dem hydraulischen Abgleich werden die Räume gleichmäßig angenehm warm und es gibt keine störenden Geräusche mehr. Auch die Gefahr der unbemerkten Energieverschwendung ist gesunken.

Ein hydraulischer Abgleich sollte bei der Inbetriebnahme eines neuen Brennwertgerätes Standard sein. Er sollte auch immer dann durchgeführt werden, wenn der Wärmebedarf des Hauses reduziert wurde. Beispielsweise wenn die Dämmung des Gebäudes verbessert oder neue Fenster eingebaut wurden. Und auch wer KfW-Fördermittel für den Austausch der Heizungsanlage nutzen möchte, muss einen hydraulischen Abgleich nachweisen.

Wie funktioniert der hydraulilsche Abgleich?

Quelle: IWOeV

HEIZUNGSWARTUNG

Eine Heizung sollte regelmäßig gewartet werden um einen sparsamen Verbrauch zu garantieren. Wer an der Wartung spart, zahlt unterm Strich drauf. Ein optimaler Verbrauch reduziert die Energiekosten und schont somit Ihr Portemonaie und entlastet die Umwelt.

Wie ein Auto sollte eine Heizung deshalb – möglichst vor Beginn der Heizsaison – einer Jahresinspektion durch den Fachmann unterzogen werden.

Insbesondere für die Besitzer älterer Heizungsanlagen empfiehlt es sich, die jährliche Wartung mit einem Heizungscheck zu verbinden, der bundesweit vom Fachhandwerk angeboten wird.

Bei diesem standardisierten Check finden speziell geschulte Fachleute energetische Schwachstellen und schlagen wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen vor. Schon kleinere Optimierungen können die Gesamteffizienz der Heizung.

REFERENZ - FOTOS

Quelle: IWOeV